LAG Rauch- & Tabakkultur
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Aktuelles Zitat:

Genossinnen und Genossen: Hier ein Zitat von Wiglaf Droste (Gegen die Grünen): "Krieg ja, aber nikotinfrei!" Mit sozialistischem Gruß
Werner Klemming (67jähriges Rauchjubileum)

Zigaretten erinnern dich an deine Sterblichkeit. Jeder Zug ist ein flüchtiger Gedanke. Du weißt, du rauchst, der Rauch verschwindet. Erinnert dich daran, dass das Leben auch Sterben bedeutet. (Paul Auster)

Der Weg zur Lunge muss geteert sein. (Peter Ziemann)

Du hast auch ein gutes Zitat? Dann mail es doch an die Redaktion oder lies doch einfach weiter im Archiv. Mehr >>>

 
Aktuelles out of facebook

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LAG iG auf facebook
 
Redaktionell erfasstes, bald wohl eher Archiveinleitung ,-)
 

 

 

 

sik'ar - Rauchende Götter - Ursprünge des Tabaks

 

Kooperationsveranstaltung mit Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. und DL Fraktion Bürgerinitiative Wadgassen im September Teil 1 in Wadgassen, Teil 2 in Saarlouis-Roden

 

"Auch wenn diese Veranstaltung wieder zusammen mit der LAG Rauch- und Tabakkultur iG (Sprecher Michael Mamiani) durchgeführt wird, heisst dies nicht zwangsläufig, dass alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen Raucher sein müssen." - nun hier stimmen wir der Ankündigung auf www.rodena.de zu :-) Analog unseren Tabakskollegien besteht wie immer die Möglichkeit zur Dispenz.

Die LAG steht u.a. für Suchtprävention, Suchtreduktion, aber halt auch für die freie Wahl, was man machen möchte, wofür man sich entscheiden möchte.

Der Vortrag behandelt rauchtechnisch-neutral die Verwendung des Tabaks in den mesoamerikanischen Kulturen, die tatsächliche Bedeutung des Rauchens für die damaligen Menschen (meist bei der Ausführung ritueller Handlungen genutzt) bis hin zu den ersten Kontakten von Europäern und dem Tabak. So wie der Vortrag rauchtechnisch-neutral sein wird, ist auch die Veranstaltung als solche parteipolitisch-neutral; dass darf, kann udn wird die LAG bei eigenständigen Veranstaltungen nachholen. Hier nehmen wir Rücksicht auf den Kooperationspartner, da er als Heimatkundeverein nicht "anecken" möchte ;-)

Hinweis: Der 2. Teil der Veranstaltung wird Europa und den nahen Osten behandeln.

 

 

Über den blauen Dunst - eine Glosse von Dirk Scholl: hier klicken. Weitere interessante Texte zu den unterschiedlichsten Bereichen findet Ihr auf seiner Homepage http://www.dierotesaar.12see.de/.

 

 

(Andrea) Kleine Anekdote: Bismarck und das offene Fenster
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Daß sich Raucher und Nichtraucher früher auch gegenseitig nicht besonders mochten ergibt sich aus einer Geschichte über Bismarck und seine Umgebung.

'1870/71 bemühten sich die Engländer zwischen den damals kriegführenden Mächten zu vermitteln.

Der Bevollmächtigte der Engländer wartete im Vorraum darauf, zur Audienz gerufen zu werden, als ein anderer Besucher Bismarck Räumlichkeiten verließ und sich selbst Luft zufächelnd den Wartenden erklärte: "Ich kann nicht begreifen wie der Fürst das aushält, dieser Tabaksqualm in seinem Zimmer zerbeißt einem ja die Augen. Das war so schlimm, daß ich ihn bitten mußte, das Fenster zu öffnen.

Als der Bevollmächtigte danach bei Bismarck eintrat, empfing ihn dieser mit den Worten:"Stört sie das offne Fenster? Ich mußte es aufmachen, denn Graf X. war dermaßen parfümiert, daß ich es nicht aushalten konnte."'

Aus: Mit Rauchern läßt sich reden...(Ein Reiseführer) entnommen.

 

 

Topp Bilder aus dem Rehlinger Schloss in unserer Photogalerie - rechte Spalte! Absolut sehenswert - Danke Andy!!!

 

 

Winterpause offiziell beendet - ab Mitte April gibt es wieder die Raucherkollegien in Saarlouis-Roden, Wadgassen und Saarbrücken. Vorträge die schon in der Planung sind: Wie kam Europa zur Rauchkultur?, Tabak - zwischen Droge, Heilmittel und Unkrautvernichter, Tabak - Droge und Gefahr. Für weitere Themen sind wir wie immer dankbar.

 

Out of facebook: Raucherspaziergang

Zeit: Montag, 4. April · 17:30 - 19:00
Ort: Schlossmauer Saarbrücken
Erstellt von; Nauwieser Viertel, Tilman Stoll, Chloro Phyl, Nils Exner

Weitere Informationen
Im Saarland gibts zukünftig ein absolutes Rauchverbot. Ein Gericht hat das grüne Gesetz der Jamaica-Regierung als verfassungskonform bestätigt. Zwar klingt es plausibel, dass der Gesundheitsschutz Vorrang vor dem Recht auf Gewerbefreiheit hat, jedoch wird mit dem Urteil ebenso die Chance auf Ausnahmeregelungen und einen Kompromiss zunichte gemacht.

Wir wollen das nicht durchgehen lassen und rufen daher auf, sich am nächsten Montag in einem quamelnden Block in die regelmäßige Anti-AKW-Demo unterzumischen. So werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:
1. werden kreative Schilder und Transparente dazu führen, dass die gesamte Demo neben der berechtigten Forderung nach der Abschaltung der AKW's gleichzeitig auch die Forderung für ein Umdenken der Jamaica-Regierung bekommt.
2. wird so auch Hubert Ulrich Teilnehmer einer Demo gegen das absolute (!) Rauchverbot ;)

Wir behalten uns weiteren Protest gegen das absolute Rauchverbot vor.

P.S.: Erscheint zahlreich!

LINK: http://www.facebook.com/event.php?eid=213919198622444

 

 

Nächster Termin: 2. Treffen der LAG Rauch- und Tabakkultur in Wadgassen

LAG Tabakskollegium am 30. November 2010 im Bürgerhof Wadgassen. Die LAG Rauch- und Tabakskultur tagt wieder in Wadgassen - es gefiel offensichtlich. Beginn ist 18.00 Uhr. Themen erstrecken sich wieder durch alle tages-politischen Themen im Kreis Saarlouis. Die LAG würde sich freuen wieder viele Teilnehmer begrüßen zu dürfen. Eine Beteiligung der Gemeinderatsfraktion steht schon fest, ebenso ein kurzer Abstecher zur Adventsausstellung im Café Floral. Eine Anmeldung per E-Mail wäre hilfreich ist aber nicht zwingend erforderlich. Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass sich die LAG den Themen Suchprävention und der Reduktion von Kettenrauchen zu Genussrauchen verschrieben hat, sowie der historischen Betrachtung des Tabak(-skonsums). Der LAG Name kann leicht zu Irritationen führen.

 

 

1. Treffen der LAG Rauch- und Tabakkultur in Wadgassen - Achtung Terminverschiebung!

Am 06. November 2010, um 15:00 Uhr, findet das erste Treffen der "LAG Rauch- und Tabakkultur" im Café Floral in Wadgassen statt. Themenpunkte sind "Reduktion des Rauchens von Sucht- auf Genussniveau", "Was hilft mir wirklich beim Aufhören", "Aktuelle Rauchgesetzgebung und ihre tatsächlichen Auswirkungen", "Tabakskollegien in Wadgassen?".

Die LAG Tabakskollegien verstehen sich übrigens ganz im Sinne Friedrichs I. "In Meinung, dass der Gebrauch des Tabaks gegen alle böse Luft gut sei". Sprich: man kann Probleme in ruhiger Atmosphäre betrachten, lässt sich Zeit, hört andere Meinungen und überdenkt das Ganze noch einmal. Heute wie damals gibt es den Dispens von der Rauchpflicht. Die Tabakskollegien schließen niemanden aus.

Die Gemeinderatsfraktion Wadgassen und die LAG würden sich freuen, wenn die Veranstaltungen dieselbe Resonanz zeigen würden, wie anderenorts. Eingeladen sind alle Bürger.

mehr >>>

 

25.10.2010 – BARBARA HÖLL: Raucher sollen für große Schlote zahlen

„Die Stromfresser in der Industrie werden weiter geschont; während Wohngeldempfängern der Heizkostenzuschuss und Hartz IV-Beziehenden das Elterngeld gestrichen wird. Das ist umweltpolitisch absurd und sozial ungerecht. Erneut werden von der Bundesregierung Lobbyinteressen der Konzerne bedient und die Kosten der Krise denen übergeholfen, die keine Schuld daran tragen“, erklärt Barbara Höll zu den neuen Plänen der Bundesregierung, das Ökosteuerprivileg für Unternehmen nun doch zu verlängern. Die steuerpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Seit Einführung der Ökosteuer sind gerade jene Firmen weitgehend von Zahlungen befreit, die viel Strom verbrauchen. Und je größer die Unternehmen, desto weniger müssen sie entrichten. Am Ende zahlen die Ökosteuer im Strombereich fast ausschließlich Bevölkerung und Kleinunternehmen - große Energieverbraucher dagegen werden geschont. Mit dem Verursacherprinzip hat das genauso wenig zu tun wie mit sozialer Gerechtigkeit.

Änderungen am System waren angekündigt, werden nun aber - abgesehen von kleinen Korrekturen – im Lobbyinteresse beerdigt. Das war so bei der Brennelementesteuer, das betrifft nun die Ökosteuer. Es ist typisch schwarz-gelbe Klientel-Politik, wenn als Ersatz dafür nun den Bürgerinnen und Bürgern über die Tabaksteuer in die Tasche gegriffen werden soll.“

 

Historische Tabakwaren

Bei einer Besichtigungsveranstaltung des RODENA Heimatkundevereins Roden e.V. waren auch mehrere LAG Mitglieder anwesend. Und oh Wunder - man wurde neben grenzwertigen Zeitzeugen auch mit original Tabakwaren konfrontiert. Da hieß es natürlich sofort: Photos machen! Galerie.

 

HimmeHerrGottSakramentKreizKruzefixNomoiNei!!! Die Saupreiß greilig und die Zipfenklatscher, wern uus doch net aach noches Saufe verbiete wolle?!?

Alle Raucher bedanken sich bei den Alkoholkonsumenten und gesundheitsbewussten Bayern, die nach dem Volksentscheid zuerst einmal ein gutes Maas getrunken und sich dann in ihr Auto gesetzt haben. So gefährdet man seine Mitmenschen wenigsten nicht!

 

Volksentscheid für schärfstes Nichtraucherschutzgesetz in Bayern

In einem Volksentscheid stimmten am Sonntag nach Angaben des Landeswahlleiters 61 Prozent der Wähler für ein generelles Rauchverbot in Gaststätten, Bars, Kneipen, Diskotheken sowie in Bier- und Festzelten. Für die Beibehaltung der bisherigen Praxis mit Ausnahmeregelungen sprachen sich laut vorläufigem Ergebnis 39 Prozent aus. Die Wahlbeteiligung lag bei 37,7 Prozent. Was ist hier aber denn wirklich geschehen? Ein Volksentscheid (kennt das Saarland übrigens so nicht) über den Euro wäre ein Entscheid über ein Thema gewesen, dass für alle BürgerInnen sicherlich von Interesse gewesen wäre und dem sich keiner hätte entziehen können.

Bei diesem Volksentscheid hat im Endeffekt die Mehrheit der Nichtraucher schlicht und ergreifend der Minderheit der Raucher das Rauchen verboten. Interessant wäre ein Volksentscheid - gerade in Bayern - gewesen, der Alkkoholkonsum und Rauchen, zur Disposition gestellt hätte. Das eine schädigt Passivraucher und die Krankenkassen, das andere schädigt die Krankenkassen und sorgt stets für Unfälle. Beides schädigt übrigens die Konsumenten selbst (subsum. unter Krankenkassen). Nur - die Alkoholkonsumenten sind nicht die Minderheit. Zu dem gilt auch hier wiederum die alte Frage: wie sollte ein Nichtraucher durch Raucher geschädigt werden, wenn die Kneipe sich eindeutig und gut erkennbar als Raucherkneipe kennzeichnet? Sprich: hier kann man sich dem Thema sehr einfach entziehen - man geht in die nächste Nichtraucherkneipe. Fazit: Das Ziel ist sicher richtig - nur der Weg dorthin - der ist falsch.

 

Tabakskollegium Gasthaus-Neue-Welt (Termin steht noch nicht fest!)

Themensammlung für nächstes Tabakskollegium ist eröffnet. Bislang wurde eingereicht: Vorstellung der Studie über STP (smokeless tobacco products, dt. qualmfreie Tabakprodukte) der Internationalen Agentur für Krebsforschung in Lyon und der Entstehung von Krebs.

 

 

1. Tabakskollegium in Völklingen

Das erste Tabakskollegium außerhalb von Saarlouis, quasi vor der Haustüre des LAG Sprechers Michael Mamiani. In dem sehr schön gestalteten und ruhigen Biergarten ließ es sich gut verweilen und aktuelle Themen aus Völklingen (Schwerpunkt: Hermann-Röchling-Höhe), aus Saarlouis (Schwerpunkte: politische Lage und Vortragsplanung) sowie aus dem Saarland besprechen.

Das nächste Mal geht es wohl in das Gasthaus Neue Welt in Saarlouis sowie in die Gaststätte des Bahnhofshotels Saarlouis.

 

 

2. Tabakskollegium im Shisha Roden

Da Phelan schon um kurz nach 19.00 Uhr wieder wegfahren musste, nur einige wenige Bilder. Insgesamt aber ein schöner, vor allem aber auch gemütlicher Abend. Hauptthemen waren das, wenn vielleicht auch zeitlich begrenzte, Kippen des Anti-Rauchergesetzes, die Reaktionen der einzelnen Parteien, die Bedeutung gerade für Saarlouis (-Roden) und natürlich das Kraftwerk Ensdorf (mal wieder). Ansonsten aber auch noch viele andere Themen, die aber nun wirklich sowas von unpolitisch sind, dass wir hierfür keine Liste aufmachen.

 

Verfassungsgerichtshof stoppt Rauchergesetz vorläufig

Verfassungsgerichtshof des Saarlandes, B.v. 21. Juni 2010 - Lv 3, 4 u. 6/10 e.A. Saarland: Verfassungsgericht stoppt bundesweit strengstes Rauchverbot. Der Verfassungsgerichtshof des Saarlandes hat das bundesweit strengste Nichtraucherschutz-Gesetz kurz vor seinem Inkrafttreten zum 01.07.2010 gestoppt. Die Richter gaben nach einer Kurzmitteilung vom 21.06.2010 Eilanträgen mehrerer Gastronomen statt, die gegen das Gesetz Verfassungsbeschwerde eingelegt hatten. Das Gericht will jetzt prüfen, ob unter anderem in kleinen Kneipen und Wasserpfeifen-Cafés zunächst weiter geraucht werden darf oder ob deren Betreiber für Einbußen entschädigt werden müssen. Der saarländische Landtag hatte im Februar 2010 auf Betreiben der Grünen ein Gesetz mit einem generellen Rauchverbot verabschiedet.

Quelle SOL.de:  FDP/Grüne - Absolutes Rauchverbot auch zulässig, wenn es die Existenz von Gaststätten gefährdet

(..) Die Präsidentin des Gastronomieverbandes Dehoga, Gudrun Pink, sprach von einem „Meilenstein“. Gesundheitsminister Georg Weisweiler (FDP) gab sich zuversichtlich für das im Jahr 2011 erwartete Urteil in der Hauptsache. Die Verfassungsbeschwerden seien unbegründet, da die Rechtmäßigkeit von absoluten Rauchverboten mehrfach vom Bundesverfassungsgericht bestätigt worden sei, sagte er. Es sei auch zulässig, wenn es die Existenz von Gaststätten gefährde. Die Grünen bestehen weiter auf einem umfassenden Nichtraucherschutz. SPD und Linke werteten die Anordnung als „riesige Blamage“ und „empfindliche Niederlage“ für CDU, FDP und Grüne.

Quelle: Pressemitteilung vom 21. Juni 2010 - Linke begrüßt Urteil des Verfassungsgerichtshofes: „Wir begrüßen das heutige Urteil des saarländischen Verfassungsgerichtshofes zum Nichtraucherschutzgesetz der Jamaika-Koalition“, sagt heute die Abgeordnete der Linksfraktion im Saar-Landtag, Astrid Schramm. „Damit haben die Grünen vorerst eine empfindliche Niederlage hinnehmen müssen, wurde doch dieses Gesetz auf deren Drängen mit heißer Nadel gestrickt und von CDU und FDP befürwortet. Der Verfassungsgerichtshof hat diesem Gesetz nun vorläufig einen Riegel vorgeschoben. Wir haben gesagt, ein Kneipenvernichtungsgesetz dürfe es im Saarland nicht geben. Die Menschen im Saarland haben schon immer allzu rigorose Gesetze abgelehnt. Wir wollen, dass man „die Kirche im Dorf lässt“ und sowohl den Speisegaststätten als auch den so genannten Eckkneipen mit ihren jeweiligen Bedürfnissen Rechnung getragen wird.“ Die bisherige Regelung sei dafür ausreichend gewesen.

 

 

Spontanes Tabakskollegium in Roden am 13. Juni 2010

Insgesamt neun LAG- resp. Rodena-Mitglieder trafen sich zum zwanglosen Plausch im Shisha. Neben aktuellen Themen aus der Regionalpolitik (Stichwort: Kohlpharmas Arbeitsplatzabbau, Nordschacht schaltet still ab) war natürlich das Top-Thema Fußball. Mit drei Fernsehern vor Ort waren wir bestens im Bilde. Leider durfte man im Vorfeld des Spieles noch die neusten Entwicklungen rund um Steuern und Wehrpflicht verfolgen...

 

 

Vortrag 12. Juni 2010, Rauchen zwischen Sucht und Religion

Aus verschiedenen Gründen musste wir leider den Termin von 17.30 auf 19.00 Uhr verschieben. Gott lob, haben es die Meisten noch rechtzeitig mitbekommen, bei den anderen entschuldigen wir uns an dieser Stelle nochmals.

Den ganzen Vortrag wiederzugeben, wäre einfach zur arbeitsintensiv, deshalb hier ein Teilaspekt dargestellt: Cigarre vs Zigarre - ein linguistischer Lapus!

Die Zigarre soll ihren Namen angeblich aus dem Spanischen haben, präziser: cigarro gilt als Abwandlung von cigarra - dem spanischen Wort für Zikade. Sehen Sie nicht auch den Spanier bildlich vor sich, der in den Garten geht, sich dort eine Zikade nimmt und das Tier genußvoll in den Mund steckt und anzündet? Pardon, ich sehs nicht...

Glaubwürdiger erscheint dabei schon die Herleitung von "Es de mi cigarral", also "es stammt aus meinem Garten". Schließlich wurde Tabak als Zier- und Heilpflanze angebaut; Hinweis: bis ins 17. Jahrhundert hatte Tabak eine Bedeutung als Heilpflanze in der Augenheilkunde. Hierzu übrigens ein Auszug aus einem Essay von Raphael Girard: "The relation of tobacco with healing among the southerly peoples is seen in the fact that the word meaning tobacco in some Mayan tongues comes to mean healing in others of the south. We have as examples:
sik -- tobacco in Mamesi
ka -- healing in Miskito
sik -- tobacco in Quichéhi
ska -- healing in Chibcha"

Läßt man aber mal die Spanier als aktive/inaktive Schöpfer des Neologismus bei Seite, findet man u.a. Arbeiten des Mayaforschers Professor Berthold Riese, der auf das Quiché (HdA: Mayadialekt), und die dort vorkommenden Schreibweisen für Tabakmittel: sikar, siqar, ciquar, ziqar. So findet man dort auch folgende Translationen: sik' bedeutet Cigarre, Zigarette, sik'ah rauchen und sik'ar Cigarre oder Rauch.

Soweit so gut. Wie kam es aber nun zur Zigarette und der Zigarre.

Da hilft uns die Sprachforschung weiter. Man ging bei Cigarre von einem spanischen Wort aus, und da Spanisch eigentlich nichts anderes ist als ein Cordoba-Latein, also von einer romanischen Wurzel. Es bürgerte sich aber ein, die lateinisch/romanischen Cs als K oder Z zu schreiben (Bsp.: Caesar wurde ursprünglich K-ae/ai-ser gesprochen, ihn trieb es hin, zum eher oströmischen Lautmodell Zäsar; Centimeter > Zentimeter). Und somit wurde auch die Cigarre zur Zigarre, ein schlichter Lapsus der Sprachwandlung also. Deshalb bevorzuge ich auch heute noch die Schreibung Cigarre, Cigarette. Denn eins ist sicher: die Spanier kamen mit dem Rauchzeug in Berührung, niemand hat bislang ein Mosaik gefunden, in dem Caesar genüßlich eine Cigarre rauchte ;-)

 

EXTRA Saarlouis, neue Ausgabe Juni 2010

 

LAG in Liste der Arbeitsgemeinschaften aufgenommen

LAG wurde heute von Thomas auf der Website http://www.dielinke-saar.de/partei/arbeitsgemeinschaften aufgenommen.


Wir bedanken uns bei dem Wochenblatt EXTRA, die in der Ausgabe 20 zwei Artikel brachte.

Nachtrag: Und natürlich ein dickes Merci auch an Robert für die TM.


Warum der Terminus 'Tabakskollegium' für unsere geselligen Treffen?

Betrachtet man diverse historische Quellen (also nicht nur den Wikipedia Eintrag, s.d.) die sich mit den Tabakskollegien, auch Tabakscollegien, befassen, findet man als ersten Ansatz die Feststellung des Königs Friedrich I. "In Meinung, dass der Gebrauch des Tabaks gegen alle böse Luft gut sei". Sprich: man kann Probleme in ruhiger Atmosphäre betrachten, lässt sich Zeit, hört andere Meinungen und überdenkt das Ganze noch einmal.

Interessant ist bei der Betrachtung der Tabakskollegien, dass bei diesen das ansonsten strenge Hofzeremoniell als gänzlich aufgehoben galt. Niemand sollte aufstehen, wenn der König eintrat, jeder sollte sagen können, was ihn bewegte - ohne Gefahr der Strafe gleich welcher Art. Politisches und Privates, Staatsfragen, lockerere Unterhaltung über Gott und die Welt sowie deftige Scherze flossen meist nahtlos ineinander über. Im Gegensatz zum Tabakskollegium Friedrich I. traf sich in der Gesprächsrunde Friedrich Wilhelms I. nicht nur der innere höfische Kreis, der sich entspannen und amüsieren wollte. Einflüsse von außen, von bürgerlichen Intellektuellen, Gesandten, Reisenden, gelangten an den Hof des "Soldatenkönigs" und trugen das Gedankengut der Frühaufklärung in diese Runde.

Wie man sehen kann - so schlecht bekamen die Tabakskollegien der damals noch schwachen Pflanze der Demokratie nicht. Es war sicherlich noch ein langer Weg, aber dort wo Menschen offen miteinander diskutieren, statt einfach nur zuzuhören ist ein Anfang geschaffen.

Die Tabakskollegien des zwanzigsten Jahrhunderts waren offene Diskussionsforen, Stätten des gemütlichen Gedankenaustausches. Und ja: auch da gab es noch die Rauchpflicht, verbunden mit der Möglichkeit der Dispens. Wer also nicht rauchen wollte/konnte, der spendete einen Geldbetrag einem karitativen Zweck. Die Tabakskollegien schlossen also niemanden wirklich aus.


Neue Version - ready for widescreen Monitore und das Logo DIE LINKE. ist tatsächlich auch mal auf der linken Seite.


Diesmal eine Grafik-Spielerei für den Slogan "Raucher sterben früher": schließlich besitzt Helmut Schmidt nun schon seit 92 Jahren die Frechheit diese Aussage ad absurdum zu führen - so wie seine Frau Hannelore „Loki“ Schmidt dies nun auch schon seit 91 Jahren zelebriert .

In diesem Zusammenhang lasst uns doch auch mal die Todesursachen als Statistik betrachten: klick.


Manche Werbeaussagen gehören tatsächlich in das Reich der Märchen und Mythen - wer raucht um 50 kkal / Tag mehr zu verbrennen raten wir schlicht zu mehr Sport. Bringt mehr!


LAG spricht sich gegen Zusatzstoffe aus. Abhängigkeitsverstärker sind kapitalistisch-kriminelle Einflüsse, die den Absatz auf komme-was-wolle steigern und "aktive" Kundenbindung betreiben wollen.

Zahlreiche Substanzen, die das Abhängigkeitspotenzial des Nikotins erhöhen, können und werden dem Tabakbeigemischt. Nahezu in jeder Zigarette ist Menthol enthalten, es ist auch dann noch wirksam, wenn der Gehalt unter der geschmacklich wahrnehmbaren Grenze liegt. Menthol macht den Rauch milder und erhöht die Atemfrequenz. Der milde Rauch kann tiefer inhaliert werden, die Nikotinaufnahme wird vereinfacht. Alkalische Zusätze erhöhen die Aufnahme des Nikotins in der Lunge, so dass auch aus Lightzigaretten große Nikotinmengen in den Körper gelangen können.

Aus der Ärztewoche: "Durch Zusatzstoffe wie Ammoniak, Harnstoff oder Soda kann der pH-Wert des Rauchs basischer gemacht werden, was das Nikotin aus seinen Salzen löst und die Bioverfügbarkeit dramatisch erhöht. „Freies Nikotin wird in der Mundhöhle und in den Atemwegen schneller resorbiert als das in Partikeln gebundene Nikotinsalz“, so Pötschke–Langer, „was zu dem erwünschten raschen Anfluten, dem Nikotinflash führt. Zwischen dem pH-Wert des Rauchs und dem Verkaufserfolg einer Zigarettenmarke bestehen eindeutige Zusammenhänge. Je schneller das Nikotin anflutet, desto besser verkauft sich das Produkt."


Dienstzimmer werden wieder stilvoll alt-modern getrimmt - naja zumindest die Schilder.

Wusstet Ihr eigentlich schon, dass die Argumente "Rauchen kostet viel", "Kettenrauchen schadet der Gesundheit" und selbst das Verbot von Rauchen in Diensträumen so jung gar nicht sind? Glaubt Ihr nicht? Dann klickt mal hier!


 

Ulrich gefährdet Shishas und damit Inkulturation und besseres Verständnis der Bürger- vom Verbot der gewohnten Lifestyle-Elemente unserer ausländischer Mitbürger ganz abgesehen.

Shishas, Kaffehäuser, meist die Kombination aus beidem sind natürliche Akkumulationspunkte für unsere ausländischen Mitbürger. Neben dem Geruch von Shisha-Aromen, Kaffee und Tee findet man aber auch Weißbier, hört arabische Worte durchsetzt mit zahlreichen deutschen Begriffen. Hier treffen sich Deutsche und wie es so manche Partei gerne formuliert "Deutsche mit Migrationshintergrund". Tolle Formulierung übrigens - so heimelig... Ironie aber mal bei Seite.

Hier treffen sich also Alteingesessene und Hinzugezogene - hier plaudert man - hier lernt man sich kennen. Einige Elemente übernehmen sogar unsere ausgehenden Teenager (altersbezogen, nicht quantitativ): Shisha rauchen, Tee trinken. Und so manches mal hört man sogar von den Alteingesessenen ein fröhliches As-salāmu 'aleikum (arab., dt. Friede sei mit Dir). Solche interessanten Orte der friedlichen Begegnung, des friedlichen Miteinanders, der Ruhe und Entspannung, des kulturellen Austauschs sind also nicht länger erwünscht?!? Hier hat man wohl noch Nachbesserungsbedarf! Und zwar dringend!

Shisha Roden - Das Shisha in Saarlouis-Roden befindet sich aktuell in einer unangenehmen Lage. Die syrischen Betreiber, die seit 2009 enorme Mühen und finanzielle Mittel investiert haben, deren Geschäft nun endlich angelaufen ist, stehen vor der schieren Existenzfrage - die ihnen bislang keine öffentliche Stelle in der Stadt beantworten wollte oder konnte: ist das Rauchen von Shishas weiterhin erlaubt? Ja, Nein?


Shihas mit ernsthaften wirtschaftlichen Problemen - Durch das Rauchverbot sind aktuell die Shishas als lebendige Gemeindezentren gefährdet. Keine Ausnahme für die Wasserpfeife - Gesetz bringt Shisha-Cafes in Bedrängnis. Die wenigsten Lokale sind auf Nichtraucher vorbereitet. Auf den ersten Blick hat sich nichts geändert im ägyptischen Restaurant Scarabeo an der Ludwigkirchstraße in Wilmersdorf, das auch eine „Shisha Lounge“ für Wassserpfeifenraucher ist: Trotz des seit Jahresbeginn geltenden Nichtrauchergesetzes saßen dort am Mittwochabend ein halbes Dutzend Gäste mit arabischen Wasserpfeifen und inhalierten die unterschiedlich aromatisierten Tabake. Neu ist nur, dass der große Gastraum jetzt in Raucher- und Nichtrauchertische unterteilt ist. Das vom Gesetz verlangte Extrazimmer für Raucher gibt es dagegen nicht. „Vielleicht werden wir den Raum noch mit einer Glasscheibe trennen“, sagen die Betreiber. Aber im Moment sei dies nicht nötig, Verstöße gegen die neuen Vorschriften würden ja erst ab Juni geahndet.

Abwarten wollen auch viele andere Shisha-Lokale – zumal nur wenige Wirte eine praktikable Lösung sehen. Schließlich ist das Rauchen in ihren Gaststätten keine Neben-, sondern die Hauptsache. In Berlin gibt es mindestens 96 Shisha-Bars und Restaurants, wie das Internetverzeichnis www.shisha-guide.de zeigt. Nach Schätzungen von Wirten könnte die tatsächliche Zahl bis zu doppelt so hoch liegen. Shisha-Rauchen liegt – nicht zuletzt unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen...

Link zum Artikel: http://www.tagesspiegel.de/berlin/keine-ausnahme-fuer-die-wasserpfeife/1133040.html


Frauen rauchen aus anderen Gründen als Männer - Von Lajos Schöne 4. Februar 2009, 11:12 Uhr

Der Marlboro-Mann hat ausgedient. Der typische Raucher in unseren Tagen ist jung, sozial benachteiligt und finanziell schlecht gestellt – und sehr oft weiblich. Männer suchen im Tabak meist eine Quelle der Anregung. Für Frauen ist das Rauchen dagegen ein Mittel gegen Stress, Ärger und Übergewicht.

Der Marlboro-Mann hat ausgedient. Der Prototyp des Rauchers ist heute nicht mehr der erfolgreiche, gestandene Kerl, von Freiheit, Abenteuer und Männlichkeit umweht, wie von der Werbung oder von Hollywood einstmals gern suggeriert. Der typische, über den statistischen Kamm geschorene Raucher in unseren Tagen ist vielmehr jung, sozial benachteiligt und finanziell schlecht gestellt. Außerdem ist der typische Raucher heute sehr oft eine Raucherin.

Zwar rauchen in der deutschen Erwachsenenbevölkerung nach wie vor deutlich mehr Männer (37 Prozent) als Frauen (28 Prozent), bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben sich die Raucherquoten zwischen den Geschlechtern jedoch weitgehend angeglichen. Bei den 18- bis 19-Jährigen raucht fast jede zweite Frau, in der Altersgruppe der 20- bis 39-Jährigen sind rund 40 Prozent Raucherinnen. Es wächst also zunehmend eine Generation von Raucherinnen ...

Link zum Artikel: http://www.welt.de/wissenschaft/psychologie/article3144940/Frauen-rauchen-aus-anderen-Gruenden-als-Maenner.html


Interessanter Text zu "Genussrauchen": Jede Zigarette, die nicht bewusst genossen wird, ist eine zuviel.

Dieser Satz, ist wahr. Eine der besten Methoden, die ich kenne, um herauszufinden, ob man zu den wirklich süchtigen Rauchern gehört oder nicht, ist der Versuch, Genussraucher zu werden.Nehmen wir an, Sie sind ein reeller Raucher, der an die zwei Schachteln pro Tag raucht. Das sind ca. 40 Zigaretten. Vierzig Zigaretten haben eine Brenndauer von ca. 300 Minuten oder auch 5 Stunden. Bewusst genießen bedeutet, das, was man tut, auch mitzukriegen. Beim Rauchen heißt das, nichts anderes zu tun als: rauchen. Bei obigem Beispiel allerdings wären das 5 ganze Stunden volle Konzentration auf das Rauchen. Ein Zen Meister wäre beeindruckt von einer derartigen Meditationsleistung - fünf Stunden täglich!

Dieser Text reizt einerseits zum Lachen, zum anderen sollte er aber auch nachdenklich machen. Genussrauchen sollte nicht Hand in Hand mit "Problemlösungsstrategie" und "Stressbewältigung" einhergehen. Die Schwelle zum Suchtrauchen ist ansonsten viel zu schnell erreicht.


Genussrauchen - statt Suchtrauchen. Pfeifenrauchen erfordert neben der Zeit zum gemütlichen Rauchen auch Einiges an Vor- und Nachbereitungszeit


Rauchverbot, nein danke - ein spätes Erbe der Nazi-Zeit ?

Medizinhistoriker interpretieren den Widerstand gegen Rauchverbote in Deutschland auch als Reaktion auf die Anti-Rauch-Propaganda ab 1933 BONN (akr). In den umliegenden Staaten ist das Rauchverbot für öffentliche Räume und Kneipen längst selbstverständlich, in Deutschland gibt es hartnäckigen Widerstand und Unverständnis. Das ist möglicherweise ein paradoxes Erbe der Nazi-Zeit. Die deutschen Faschisten waren erklärte Feinde der Zigarette. Mit der restriktiven Anti-Rauch-Politik der Nazis wollte die westdeutsche Nachkriegsgesellschaft nichts mehr zu tun haben. Die Nationalsozialisten brandmarkten das Rauchen aus Sorge um die "Volksgesundheit", so die britische Medizinhistorikerin Rosemary Elliot bei der Tagung "Medizin und Gesellschaft in Westdeutschland 1945 bis 1970" in Bonn. "Die Nationalsozialisten organisierten viele Kampagnen gegen das Rauchen", berichtete sie. In der aggressiven Anti-Rauch-Propaganda wurden Zigarettenhersteller...

Link zum Artikel: http://www.aerztezeitung.de/panorama/article/513687/rauchverbot-nein-danke-spaetes-erbe-nazi-zeit.html


Die Lungen des "erwählten Volkes" sind rein

Im Gespräch mit Oliver Hochadel gibt der US-amerikanische Medizinhistoriker Robert N. Proctor Auskunft über die "Modernität" der NS-Medizin. Vergangene Woche ging in Berlin der Deutsche Krebskongress zuende, auf dem wahrscheinlich niemand darüber geredet hat, dass es ausgerechnet die Nationalsozialisten waren, die das Krebsrisiko von Tabakgenuss erkannten. Der bekannte Historiker Robert N. Proctor hat diese Tatsache recherchiert und ist zu dem verstörenden Befund gelangt, dass die reinliche Scheidung in "gute" demokratische und "böse", unter den Bedingungen der Diktatur arbeitende Wissenschaft nicht haltbar ist. In Deutschland provoziert dies Ängste, und so hat sich erst nach 22 Ablehnungen ein Verlag gefunden, der Proctors...

Link zum Artikel: http://www.freitag.de/2002/13/02131702.php


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HB Männchen

HB Männchen

Datum: 03.11.2012
Anzahl der Fotos im Album: 3

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13. September 2011 sik'ar

13. September 2011 sik'ar

Datum: 13.09.2011
Anzahl der Fotos im Album: 25

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14.07.2011 Aussteller museum. academia wadegotia

14.07.2011 Aussteller museum. academia wadegotia

Datum: 14.07.2011
Anzahl der Fotos im Album: 16

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01.06.2011 Rehlinger Schloss

01.06.2011 Rehlinger Schloss

Datum: 01.06.2011
Anzahl der Fotos im Album: 7

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Aktion Letztes Hemd 2010 Saarbrücken

Aktion Letztes Hemd 2010 Saarbrücken

Datum: 04.09.2010
Anzahl der Fotos im Album: 34

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Choiba und Trinidad

Choiba und Trinidad

Datum: 30.08.2010
Anzahl der Fotos im Album: 2

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Historische Tabakwaren

Historische Tabakwaren

Datum: 25.07.2010
Anzahl der Fotos im Album: 6

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1. Tabakskollegium in Völklingen

1. Tabakskollegium in Völklingen

Datum: 04.07.2010
Anzahl der Fotos im Album: 6

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2. Tabakkollegium im Shisha Roden

2. Tabakkollegium im Shisha Roden

Datum: 26.06.2010
Anzahl der Fotos im Album: 10

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Shisha

Shisha

Datum: 14.06.2010
Anzahl der Fotos im Album: 1

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Fun and Intros

Fun and Intros

Datum: 13.06.2010
Anzahl der Fotos im Album: 3

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1. Tabakskollegium in Roden

1. Tabakskollegium in Roden

Datum: 29.05.2010
Anzahl der Fotos im Album: 3

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Presse

Presse

Datum: 19.05.2010
Anzahl der Fotos im Album: 3

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Bilder von Zigarettenwerbungen

Bilder von Zigarettenwerbungen

Datum: 13.05.2010
Anzahl der Fotos im Album: 6

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Galerie LINKE
Fotogalerie von 112216782962445477563

Kirmeseröffnung in Saarlouis

Kirmeseröffnung in Saarlouis

Datum: 27.08.2010
Anzahl der Fotos im Album: 19

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Steinrauschfest 2010

Steinrauschfest 2010

Datum: 14.08.2010
Anzahl der Fotos im Album: 4

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Sommerfest DIE LINKE. SB Burbach

Sommerfest DIE LINKE. SB Burbach

Datum: 14.08.2010
Anzahl der Fotos im Album: 10

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Altstadtfest - Stand der LINKEN

Altstadtfest - Stand der LINKEN

Datum: 01.08.2010
Anzahl der Fotos im Album: 36

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THW Brückenfest 2010 17.07.2010

THW Brückenfest 2010 17.07.2010

Datum: 17.07.2010
Anzahl der Fotos im Album: 11

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Thomas und Sabrina - und Sie trauten sich doch :-)

Thomas und Sabrina - und Sie trauten sich doch :-)

Datum: 04.07.2010
Anzahl der Fotos im Album: 43

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Brauereikultur und Peter-Imandt-Gesellschaft

Brauereikultur und Peter-Imandt-Gesellschaft

Datum: 29.03.2010
Anzahl der Fotos im Album: 11

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Profil

Profil

Datum: 17.03.2010
Anzahl der Fotos im Album: 3

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